Seminar in Deutschland über die Vorzüge des 3D-Scannens für das Gesundheitswesen

Im Gesundheitswesen gibt es keine Fehlertoleranz, und unsere Kunden in Zahnkliniken, Orthesenpraxen und medizinischen Forschungslabors auf der ganzen Welt kennen diese einfache Wahrheit aus ihrem Arbeitsalltag. Deshalb verlassen sie sich auf die 3D-Scantechnologie von Artec, wenn es an komplizierteste Arbeiten im Zusammenhang mit der individuellen Anatomie des Patienten geht.

Wie setzen Sie aber nun einen 3D-Scanner im Gesundheitswesen ein und was haben Sie tatsächlich davon? Welche Scanner sind für bestimmte Anwendungen am besten geeignet? Diese und andere Fragen werden während eines zweitägigen Seminars über Additive Fertigung in der Medizintechnik behandelt, das von einer führenden deutschen Hochschule, der Technischen Akademie Esslingen, veranstaltet wird.

Der Gold-zertifizierte Artec 3D Partner Antonius Köster wird am 3. April, dem zweiten Tag des Seminars, einen Vortrag mit dem Titel „3D-Scanner und Datenverarbeitung in der Medizintechnik“ halten. Sie sollten sich am besten zeitnah anmelden, wenn Sie mehr über bewährte Praktiken in diesem Bereich erfahren und mit einem großen regionalen Anbieter maßgeschneiderter 3D-Scanlösungen ins Gespräch kommen möchten.

Werfen wir aber nun einen Blick auf Stärken der 3D-Scanner von Artec, um zu sehen, warum sie der Konkurrenz voraus sind. Erstens heben sich die 3D-Scanner von Artec durch ihre unvergleichliche Präzision von der Masse ab. Ein Beispiel? Ein Kunde von uns, ein in San Francisco ansässiges Zentrum für Zahnmedizin, verwendet Artec Space Spider, um die Zähne der Patienten digital auf ihre Gesichtspartien auszurichten und dann Zahnimplantate zu entwerfen, die natürlich aussehen und sich großartig anfühlen. Artec Space Spider ist ein leichter, handgeführter 3D-Scanner, dessen 3D-Punktgenauigkeit 0,05 mm erreicht – genau das, was die Ärzte brauchen, um die Patienten der Zahnklinik glücklich zu machen.

Zweitens zeichnen sich die 3D-Scanner von Artec durch ihre hohe Geschwindigkeit und ihre außergewöhnliche Nutzerfreundlichkeit aus, was die Zeit, die der Patient beim Arzt verbringen muss, verkürzt und den Termin wesentlich angenehmer macht. In der Vergangenheit, als das 3D-Scannen noch eher ein Idee aus der Science Fiction war, musste ein Orthopädietechniker normalerweise einen Gipsabdruck der Extremität oder eines Teils der Extremität seines Patienten anfertigen, um eine Orthese zu entwerfen. Der Prozess dauerte mindestens ein paar Stunden, und der Patient musste während dieser Zeit still sitzen und darauf warten, dass der Gips trocknet und aushärtet. Heutzutage kann eine Extremität in wenigen Minuten dreidimensional gescannt werden – und selbst wenn sich der Patient während der Scan-Sitzung etwas bewegt hat, richtet die in den Scanner integrierte Software die vom Scanner erstellten Bilder ohne Probleme korrekt aus. So erhalten Sie ein präzises 3D-Modell der Extremität und können aus diesem eine perfekt passende Orthese anfertigen. Diesen Weg verfolgt beispielsweise eine in Guatemala ansässige gemeinnützige Organisation, die Prothesen für Einheimische baut. Der für diese Aufgaben eingesetzte Scanner ist Artec Eva. Eva verfügt über ein größeres Sichtfeld als Space Spider und eignet sich daher hervorragend für die Erfassung größerer Körperteile, ohne dass dabei die Präzision beeinträchtigt wird.

Sowohl Eva als auch Space Spider sind absolut sicher für das Scannen von Menschen, was ein weiteres Argument ist, sich für diese Geräte zu entscheiden. Beide Scanner arbeiten mit Strukturlicht, und im Grunde ist das dasselbe Licht, das wir auch aus normalen Glühbirnen bekommen, nur dass beim 3D-Scannen der Lichtstrahl in Form eines Gitters auf die Oberfläche des Körpers oder Objekts projiziert wird. Entsprechend stellt die 3D-Scantechnologie von Artec kein Risiko für die Gesundheit des Patienten dar. Sehen Sie sich dazu gerne mal diese Erfolgsgeschichte eines plastischen Chirurgen an, der die Gesichter seiner Patienten scannt, um ausdruckbare 3D-Masken zu erstellen, die abbilden, wie das Gesicht nach der Operation aussehen wird. Der Patient kann dann wählen, welche der Optionen ihm am besten gefällt, und dann eine gut durchdachte Entscheidung darüber treffen, was und wie sein Aussehen verändert werden soll.

Wenn Sie im Gesundheitswesen arbeiten und die spannenden Möglichkeiten nutzen möchten, die das 3D-Scannen für Sie eröffnet, ist das Seminar über additive Fertigung mit dem Vortrag von Artec 3D Partner Antonius Köster mit Sicherheit ein guter Ausgangspunkt!

Wo? An der Akademie 5, 73760, Ostfildern, Deutschland

Wann? 2-3. April